Brownies

brownies
Nach längerer Funkstille komme ich heute mit einem sehr simplen Rezept für Brownies um die Ecke. Soo einfach – soo lecker. Das perfekte Rezept für uns. Nur noch zu vergleichen mit Apple Crumble, das fast noch weniger Arbeit macht.

Für 16 Stück
Zubereitungszeit ca. 20 min.
Backzeit 25 min.

Zutaten:
200 g Butter
150 g Zartbitterschokolade
5 Eier (Gr. M)
200 g brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker
200 g Mehl
25 g Kakaopulver
Salz
Außerdem:
Backform (ca. 24 x 29 cm)

Butter für die Form


Zubereitung:
1. Die Butter in Würfel schneiden, die Schokolade in Stücke brechen. Beides in einem Topf bei schwacher Hitze unter Rühren schmelzen und etwas abkühlen lassen.
2. Den Ofen auf 160° Umluft vorheizen. Die Backform mit Butter einfetten.
3. Die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen. Die Schokobutter unterrühren. Das Mehl mit dem Kakaopulver und 1 Prise Salz mischen und ebenfalls unterrühren.
4. Den Teig in die Form füllen und glatt streichen. Im heißen Backofen (Mitte) ca. 20 bis max 25 min. backen. Die Brownies dürfen auf keinen Fall zu trocken werden, lieber etwas zu kurz backen als zu lang.
Den Kuchen in der Form abkühlen lassen, dann in 16 Stücke schneiden und herauslösen. Dazu schmeckt Schlagsahne.

Tipp: Brownies deluxe bekommt man, indem man den braunen Zucker ganz oder teilweise durch Kokosblütenzucker ersetzt. Lohnt sich das? Aus meiner Sicht absolut. Kokosblütenzucker ist sehr teuer, allerdings habe ich den Eindruck, Geschmack und Aroma verbessern sich noch einmal (der Zucker schmeckt sehr kräfig mit Karamellnoten). Dieser Zucker hat außerdem angeblich einen niedrigen glykämischen Index, treibt also den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe. Ein tolles Zeug, finde ich.

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Japanische Nudelsuppe

jap nudelsuppe

Wir stehen ja auf alle Arten asiatischer Suppen. Als wir im Frühjahr in Bangkok waren, gab es im Hotel sogar zum Frühstück frisch zubereitete Gemüsebrühen mit Einlage nach Wahl – herrlich. Normalerweise esse ich meistens sehr deutsch-traditionell süßes Frühstück mit Toast oder Müsli, aber ich habe festgestellt, dass diese Suppen sehr wohltuend sind und nicht so schwer im Magen liegen.Wahrscheinlich auch tausendmal gesünder…

Das Originalrezept ist von Tim Mälzer, wobei ich mich frage, ob die Suppe noch japanisch ist, wenn man sie wir wir mit dicken chinesischen Weizennudeln zubereitet!? 😉 Egal, auf jeden Fall ein unheimlich leckeres, leichtes Gericht, was auch noch unkompliziert in der Zubereitung ist. Nur die Brühe und die Pilze brauchen etwas Vorlauf.

Zutaten (tatsächlich für 4 Personen, für uns 2,5 war es eindeutig zuviel):

– 1,5 l Gemüsebrühe
– 1 Blatt Kombu (getrocknete Alge, aus dem Asialaden)
– 8 getrocknete Shiitake-Pilze
– ½-1 Zehe Knoblauch
– 3 EL helle Sojasoße
– ½ EL Zucker
– ½ Chinakohl
– 4 Frühlingszwiebeln
– 200 g fester Tofu
– 50 g Sojasprossen
– 2 EL Öl
– Salz und Pfeffer
– 200 g dicke asiatische Nudeln
– 1 Bund Koriander

Brühe mit Kombu-Alge in einem großen Topf aufkochen und eine Stunde zugedeckt bei milder Hitze ziehen lassen. Shiitake-Pilze mit 200 ml kochendem Wasser übergießen und 30 Minuten einweichen.

Alge aus der Brühe nehmen. Pilze in Scheiben schneiden, Knoblauch fein hacken und beides in die Brühe geben. Mit heller Sojasoße und Zucker würzen. Aufkochen und fünf Minuten weiterkochen.

Chinakohl putzen, längs halbieren und in einen Zentimeter breite Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in dünne Ringe schneiden. Tofu trocken tupfen und würfeln. Sprossen in einem Sieb kalt abspülen und gut abtropfen lassen.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Chinakohl, Tofu, die Hälfte der Zwiebeln und die Sprossen hineingeben, salzen, pfeffern und hellbraun anbraten.

Nudeln nach Packungsanweisung garen und abgießen. Nudeln und Kohlmischung in eine große Schüssel geben. Brühe darübergießen. Restliche Zwiebeln und Korianderblättchen daraufgeben und die Suppe sofort servieren.

 

Fazit: superlecker, leicht, einfach und mit relativ wenig Aufwand zu machen. 3 EL Sojasauce reichen erstmal, notfalls später nachwürzen. Das Highlight ist für mich der Chinakohl. Fleischbrühe geht auch, aber dann ist das Gericht nicht mehr vegan.

Gurken ahoi!

In der letzten Zeit bin ich durch viele Reisen und Kurztrips leider kaum zum Kochen gekommen und wenn, gab es Altbewährtes, auf jeden Fall keine Experimente.
Stattdessen habe ich mich in den letzten Wochen zwischendurch dem Gurkenanbau gewidmet. Und zwar nicht Schlangengurken (die großen grünen, die man roh isst), sondern – Einlegegurken.

Einlegegurke, frischer geht´s nicht

 
Nach der ersten Ernte – ich hatte aus Versehen ein Turbo-Saatgut gekauft und die Pflanzen machten auch in den Töpfen alle Versprechungen wahr und legten wirklich den Turbo ein – stellte ich fest, dass ich garnicht wusste, was ich mit diesen kleinen borstigen Viechern denn nun anfangen sollte. Also begab ich mich auf die Suche nach einem guten Rezept, was leider schwerer war als gedacht. Jeder erzählt einem da etwas anderes, Worte wie „Brühgurken“ und „milchsaure Gärung“ flogen mir um die Ohren und die Arten der Zubereitung sind wohl extrem unterschiedlich. Dabei wollte ich doch einfach nur ein paar Gurken einlegen.

Nun habe ich doch ein sehr einfaches Rezept gefunden und nach einigen Experimenten festgestellt, dass es funktioniert. Vor allem schmeckt das Ergebnis. Über die Haltbarkeit kann ich leider (noch) nichts sagen, dass muss ich erstmal austesten. 
Hier also das Rezept:

Einlegegurken, frisch geerntet

Zutaten:
2 kg kleine Einlegegurken
1 Tasse Weißweinessig
2 Tassen Wasser
1 EL Salz
2 EL Zucker

 

Gewürzmischung:
1-2 Eßl. Senfkörner
1 Teel. Dillsaat
10 Pfefferkörner
8 Korianderkörner
10 Pimentkörner
8 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
8 Nelken

 

Zubereitung:
Die Gurken in kaltes Wasser einlegen, abbürsten und gut spülen. Das Wasser mit Salz und Zucker aufkochen, dann den Essig zugeben, nicht mehr weiter kochen.

Dann die Gurken und Gewürze schichtweise in Gläser einlegen (ganz normale Schraubgläser sind okay)  und mit dem heißen Essigsud übergießen. Die Gurken müssen bedeckt sein. Gut verschrauben und mindestens einen Tag an einem kühlen Platz (nicht im Kühlschrank) ruhen lassen, danach kann man sie genießen. Besser 2-3 Tage ruhen lassen.

Einlegegurken im Glas

an der Füllmenge arbeite ich noch 😉

Diese Gurken sind das Allererste, was ich in meinem Leben jemals eingelegt habe, und was soll ich sagen – ein echtes Aha-Erlebnis. Es ist so unglaublich einfach und geht so unglaublich schnell. Es ist einfacher, als Marmelade zu kochen und man kann sich die Gewürzmischung genau nach dem eigenen Geschmack zusammenstellen (da experimentiere ich noch). Vielleicht ein paar Zwiebelstückchen oder Paprikastreifen dazu? Oder etwas Chili? Kurz und gut, eine echte Neuentdeckung für mich. Darüberhinaus sind Gurken das kalorienärmste Nahrungsmittel überhaupt, dafür enthalten sie viele Vitamine.

Selbst anbauen muss man sie natürlich nicht (wobei auch das ein Selbstläufer ist, einfacher geht´s nimmer), die kleinen Borstenviecher gibt es momentan auch im Supermarkt / Gemüseladen zu kaufen. 🙂

Rindfleischtajine mit Mandeln, Dörrpflaumen und Couscous

Tajine 

Diese Tajine gab es bei uns dieses Jahr zu Ostern. Statt Rind kann man auch Lamm verwenden. Das Rezept stammt ursprünglich aus dem Buch „Zu Gast in der geheimen Schnatterei“ von Bianca Gusenbauer aus Österreich.

Die Tajine ist ein traditionelles arabisches Schmorgefäß aus gebrannter Lehmerde. Das Wort „Tajine“ bezeichnet sowohl das Gefäß als auch Gerichte, die in dem Gefäß zubereitet und angerichtet werden. In diesem Fall haben wir das Gericht in einem ganz normalem Edelstahlbräter im Ofen zubereitet.
Für 4 Portionen
Arbeitszeit: 40-50 Minuten
Schwierigkeitsgrad: einfach

Tipp: Wer die Tajine schon einen Tag früher vorbereiten möchte, verkürzt die Kochzeit auf eine Stunde und erwärmt sie am nächsten Tag mit den restlichen Pflaumen nochmals.

Zutaten für die Rindfleischtajine
600 g Rindfleisch zum Schmoren, in ca. 3 cm große Stücke geschnitten (Schulter oder Wade)
3 cm frischer Ingwer
1 Zwiebel
1 Bund Koriander oder Petersilie
2 TL gemahlener Zimt
1 Prise Safran
2 EL Ahornsirup oder Honig
150 g Mandeln
200-300 g Dörrpflaumen
Olivenöl
Salz, frisch gemahlener Pfeffer

Zutaten für den Couscous
1 EL Butter
2 Bio-Orangen
250 g Couscous
½ TL Koriandersamen
½ TL getrocknete Minze
Salz

Zubereitung
1. Für die Tajine Ingwer und Zwiebel schälen und reiben oder fein hacken. Koriander oder Petersilie waschen, trocknen und fein schneiden. Pflaumen grob schneiden.

2. In einem Topf (oder Bräter) 3 EL Olivenöl heiß werden lassen, Ingwer, Zwiebel, Zimt, 4 EL Koriander und eine ordentliche Prise frisch gemahlenen Pfeffer ½ bis 1 Minute anbraten.

3. Fleisch dazugeben, mit ½ TL Salz würzen und für 2 bis 3 Minuten anbraten. Anschließend so viel Wasser zugießen, dass das Fleisch bedeckt ist. Safran, Hälfte der Pflaumen und Ahornsirup dazugeben und kurz aufkochen lassen. Temperatur reduzieren und das Fleisch ca. eine Stunde bei kleiner Hitze zugedeckt köcheln lassen. Dann die restlichen Pflaumen dazugeben und 30 Minuten weiterköcheln lassen.

4. Sollten die Mandeln nicht geschält sein, diese vor Gebrauch in einem Topf mit heißem Wasser kurz blanchieren, kalt abschrecken und mit den Fingern die Haut entfernen. Mandeln in einer Pfanne mit 1 EL Olivenöl leicht goldgelb anbraten.

5. Für den Couscous Koriandersamen trocken, ohne Zugabe von Fett rösten und Mörsern. Couscous mit Koriandersamen, Minze, ¼ TL Salz und Schale von einer Bio-Orange vermischen.
Wichtig: Da es sehr viele verschiedene Sorten von Couscous gibt, bitte auf der Verpackung nachlesen, wie viel Wasser für den gekauften Couscous verwendet werden muss. Von der angegebenen Wassermenge ca. 100 ml mit frisch gepresstem Orangensaft ersetzen.

6. Couscous mit Wasser und Orangensaft erhitzen und 5 bis 7 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Vom Herd nehmen, Butter untermischen und zugedeckt stehen lassen.

7. Rindfleischtajine noch nach Geschmack salzen und pfeffern.

8. Couscous mit Rindfleischtajine anrichten und mit gerösteten Mandeln sowie Koriander oder Petersilie bestreuen.
Couscous

Couscous

Elsässer Flammkuchen

Flammkuchen
Elsässer Flammkuchen wird aus einem dünnen Brotteig gebacken und mit einem Flammkuchen-Belag aus Schmand oder Crème Fraîche, Speck und Zwiebeln belegt. Flammkuchen wird bei hoher Hitze relativ kurz gebacken. Wir verwenden zum Backen einen Pizzastein, der im Ofen bei Höchsttemperatur mindestens eine Stunde vorgeheizt werden muss. Der Flammkuchen wird dann auf einen hölzernen Brotschieber gelegt (vorher mit Mehl bestäuben) und auf den Stein geschoben.
Zutaten für 2 runde Flammkuchen:
 
  • 400 g Mehl (z.B. 550er)
  • 1 Tütchen Trockenhefe
  • 1 Tl Salz
  • 1 Tl Zucker
  • 225 ml lauwarmes Wasser
  • 2 El Olivenöl
  • 125 g Speck- oder Schinkenwürfel
  • 2 Zwiebeln (in dünnen Ringen)
  • 125 g Crème fraîche oder Schmand

Zubereitung:

Als allererstes wird hier der Ofen mit dem Stein auf höchster Stufe vorgeheizt. Danach erst kümmern wir uns um den Teig.

Mehl, Trockenhefe, Salz und Zucker in einer großen Schüssel miteinander vermischen und in der Mitte eine Mulde formen. Wasser und 1 El Öl mischen und in die Mulde gießen. Nach und nach mit dem Mehl verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

Teig kräftig durchkneten, zu einer Kugel rollen. Kugel mit 1 El Olivenöl bestreichen und abgedeckt in einer Schüssel 1 Std. gehen lassen.

Teig noch einmal durchkneten und weitere 10 Min. ruhen lassen. Teig halbieren und die Hälften je zu einem flachen Fladen ausrollen. Einen Fladen auf die Holzschaufel geben, mit der halben Menge Crème fraîche bestreichen und mit Speck und Zwiebeln bestreuen.
Den Flammkuchen im gut vorgeheizten Backofen bei 240 Grad Unter/Oberhitze backen. Aus dem Backofen nehmen, bevor der Teig und der Flammkuchenbelag zu dunkel werden. Das dauert je nach Backofen ca. 8 bis 10 Minuten (Achtung! Vielleicht auch kürzer!).
Aufpassen beim Öffnen des Ofens, der Ofen ist extrem heiß.
Zum Elsässer Flammkuchen passt ein gemischter Salat und ein Weißwein oder auch Federweißer.

Maisbrot / Corn Bread

Maisbrot / Corn Bread

Maisbrot / Corn Bread

Ich bin ja schon seit geraumer Zeit auf dem „True Blood“-Trip und habe bereits das eine oder andere Südstaaten-Rezept ausprobiert. Dieses Maisbrot wird im Süden der USA gern als Beilage gereicht. Es passt zu Chili, verschiedenen Suppen oder Fried Chicken. Traditionell ist es auch eine Beilage zum Thanksgiving-Truthahn. Man kann es aber auch wie wir einfach so mit Butter oder Honey Butter wegfuttern. Honey Butter: einfach normale Butter cremig schlagen und dann etwas flüssigen Honig zugeben – voilà!

Zutaten für 1 Stück

100 g Mehl
150 g Polenta
1/2 TL Backpulver
1 EL Zucker oder Ahornsirum
1 Ei
225 ml Milch oder Buttermilch
60 g Butter
Mehl, Polenta, Backpulver, 1/2 TL Salz und Zucker mischen. Das Ei in der Milch verschlagen. Die Butter zerlassen.
Alle Zutaten schnell und kurz zusammenrühren. Eine kleine Auflaufform ausbuttern und den Teig hineingeben. Bei 200 ° C Umluft etwa 20 min. backen.
Maisbrot / Corn Bread

Maisbrot / Corn Bread

Pilzrisotto mit Gorgonzola

Kürzlich haben wir mal wieder ein Rezept aus Tim Mälzers vegetarischem Kochbuch „Greenbox“ nachgekocht. Dieses Risotto ist einfach zu machen und seeeehr lecker. Wir haben Champignons und Kräuterseitlinge verwendet. Die Kräuterseitlinge haben Biss und sind leicht würzig, das passt bestens zu einem cremigen Risotto.

 

Zutaten (für 4 Personen):

500 g gemischte Pilze (z.B. Champignons, Austernpilze, Steinpilze)

1 Zwiebel (ca. 80 g)
1 Knoblauchzehe
6 EL Olivenöl
300 g Risottoreis
125 ml trockener Weißwein
1 l heiße Gemüsebrühe
40 g Butter
3-4 EL frisch geriebener Parmesan
Salz
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
4 Stängel Petersilie
50 g Gorgonzola


Zubereitung:
1 – Pilze putzen. Ein Drittel der Pilze beiseitestellen, übrige Pilze grob hacken. Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln.
2 – 4 EL Öl in einem Topf erhitzen. Pilze, Zwiebeln und Knoblauch darin 2–3 min. andünsten. Den Reis zugeben und unter Rühren glasig dünsten. Mit Wein ablöschen und aufkochen. Etwas von der heißen Brühe zugeben. Unter Rühren garen, bis die Flüssigkeit fast verkocht ist. Erneut etwas Brühe zugeben. Auf diese Weise das Risotto in 25–30 min. gar kochen (am besten auf die Garzeitempfehlung auf der Packung achten).
3 – Risotto mit Butter und Parmesankäse glatt rühren, mit Salz und Pfeffer würzen. Die ganzen Pilze in einer Pfanne in 2 EL Olivenöl goldbraun braten. Petersilie grob hacken und untermengen. Die Pilze mit Salz und Pfeffer würzen. Die gebratenen Pilze über das Risotto geben. Gorgonzola grob zerbröseln und über den Pilzen verteilen.
Sofort servieren.

Zubereitungszeit: ca. 40 min.

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